Vorfahren von Ulrich von Pidoll

Notizen


64. Ludowicus Bernhard von Pidoll

Besitzer von Eichelhütte und Hofgut Heeg, wohnhaft Herrenhaus zu Eichelhütte. Erbt die Eichelhütte von seinem Vater, muss jedoch seine Geschwister auszahlen und einen hohen Kredit aufnehmen. Sein Hüttenwerk ist deshalb immer in finanziellen Schwierigkeiten und muss nach der Beschädigung durch die Franzosen während der Französischen Revolution verkauft werden. Von dem Geld kauft er sich den Neuhof bei Himmerod.


66. Johannes Peter Fischer

Staatsförster zu Kupferschmelz, Bezirk Winnweiler. Er wohnt im Forsthaus von Falkenstein, Haus Nr. 15. Drei Kinder 1780-1784.


67. Elisabeth Welspilig

auch Elisabetha Welpülick genannt.


68. Franz Gores

Rotgerber zu Schönecken


69. Anna Maria Danbach

aus Schönecken


70. Moritz Gores

Gerber zu Schönecken


71. Anna Danbach

aus Schönecken


74. Joseph Schneider

Tagelöhner zu Üxheim


78. Johann Heinrich Schuldt

Ackersmann zu Üxheim


79. Claudia Moersch

aus Üxheim


80. Eberhard König

Die Familie König hat sich inzwischen stark vermehrt. Eberhard wandert deshalb um 1765 mit seinen beiden Brüdern Anton und Theodor von Altenilpe nach Meschede aus, dort Tagelöhner.


83. Gertrud Henze

aus Arnsberg. Jüngstes von 8 Kindern. Läßt sich von Offizieren aushalten. 3 uneheliche Töchter 1799-1802.


86. Mathias Ignatius Commer

wohnhaft in Bad Münstereifel


87. Margaretha Müller

wohnhaft in Bad Münstereifel


88. Paul Brücker

auch Paul Brucker genannt


92. Ambrosius Schaefer

Handelsmann, wohnhaft in Hattingen, aber dort weder geboren noch verheiratet.


94. Johann Wilhelm Klockenberg

Schiffsknecht, wohnhaft zu Ruhrort, 6 Kinder von 1774-1788.


96. Johann Ernst Gambs

kurpfälzischer Kammerrat und Förster, wohnhaft Forsthaus Zipfen


98. Heinrich Wilhelm von Clarwasser

Oberstleutnant, wohnhaft Veste Otzberg


108. Johann Heinrich Lippold

Schwarz- und Schönfärbemeister zu Lauterbach


109. Maria Katharina Schiebelhut

Schwarz- und Schönfärbemeisterin