256. François Pidolle
François, ehemals Offizier in französischen Diensten, überredet seinen Schwiegervater, dessen Gerberei in eine Eisenhütte umzuwandeln, die François mit seinem Erbe ausbaut. Das Geschäft floriert, weitere Eisenhütten (Bleischmelze, Mülchen, Zemmer, Eichelhütte) werden erworben. Schließlich hat das Unternehmen mehr als 300 Mitarbeiter, und François wird in Anerkennung seiner Verdienste von Kaiser Karl VI am 18.5.1714 in den erblichen Adelsstand mit dem Titel "Ritter von Pidoll, Edler zu Quintenbach" erhoben und ein Wappen verliehen. François erbaut 1735 das Pidollsche Schloss in Quint, von Pidoll Str., wo er auch wohnt.
königlicher Notar zu Metz
259. Charlotte Clement
aus Metz
260. Gerhard Anton Jacobi
aus Bastogne, kurtrierischer Amtskellermeister des Freiherren von Wiltberg auf Schloss Ulmen. Sein Bruder Cosmas Damian Jacobi de Thony war Stiftskanoniker in Münstermaifeld und setzte seinen Neffen Konrad als Universalerben ein.
320. Johannes König
wohnhaft auf dem Königshof in Altenilpe
384. Johann Daniel Gambs
Kaufmann zu Straßburg
412. Johannes Kunckel
aus Waldstadt
449. Catharina
nicht aus Heppenheim